UNICAT®-Logo Richard und Catherine DESOMME

1988. Der Beginn eines Traums.

Ende 1988 haben wir uns entschlossen, unser schönes Belgien zu verlassen und eine Weltreise mit dem Camper zu unternehmen. Als Abfahrtstermin war Ende 1993 geplant.
1989 haben wir uns auf die Suche nach dem richtigen Fahrgestell gemacht. Wir haben uns bei Renault, Iveco, Scania, MAN, Man Meccanica, Bedford und Mercedes Unimog umgesehen. Dabei kam schließlich das Unimog 2450 L38 Fahrgestell mit dem 240 PS Intercooler Motor in die engere Auswahl.

Der nächste Schritt bestand darin, den geeigneten Aufbau auszusuchen. 1990 und 1991 besuchten meine Frau und ich verschiedene Anbieter in Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und Belgien. Wir haben uns dann für UNICAT entschlossen. UNICAT war nicht der günstigste Anbieter auf dem Markt, aber unseres Erachtens nach das professionellste Team, das wir je kennen gelernt haben.
Die Fertigung unseres Aufbaus erforderte ein Jahr. Wir verfolgten die Arbeiten Schritt für Schritt mit. Während der Ausführung baten wir um einige Änderungen. UNICAT akzeptierte sie und machte auch einige kreative Vorschläge, um das Fahrzeug zu verbessern.

Ende 1992 war das Fahrzeug fertig. Das Ergebnis fiel besser aus als erwartet. Der Lkw war perfekt und wir waren froh, dass wir uns für UNICAT entschieden hatten.
Wir erhielten eine Wartungsschulung und wurden zu einem Testwochenende nach Frankreich eingeladen. Dort wurde uns beigebracht, wie man das Fahrzeug im Gelände fährt, wie die Kabine gekippt wird, wie man ein Rad wechselt und wie die Schneeketten montiert werden. Dabei haben wir praktisch das Potential und die Grenzen unseres Fahrzeugs kennen gelernt.
1993 unternahmen wir verschiedene Fahrten in Europa mit insgesamt 16.000 km. Wir fuhren über Berge, auf Pisten, in kleinen Flüssen, im Schlamm und auf dem Strand. Der Komfort und die technologische Leistung unseres Fahrzeugs waren absolut zufrieden stellend.

Was wir dabei täglich schätzten waren:
die Professionalität des UNICAT-Teams (d.h. die Erfahrung, die Tipps und die kreativen Konzepte)
die gewissenhafte Arbeit
die Bemühung um die Kundenzufriedenheit
der freundliche Umgang mit dem Kunden
die permanente Hilfe und Unterstützung.

Heute verlassen wir Europa. Wir sind sicher, dass unsere Tour ein Erfolg werden wird. Das starke, zuverlässige Fahrzeug gibt uns Sicherheit. Ferner wissen wir, dass wir im Falle von Problemen jederzeit auf das UNICAT-Team zählen können. Wir haben bereits verschiedene UNICAT-Kunden getroffen, die genauso zufrieden waren wie wir.

Abschließend möchten wir nur sagen, dass wir glücklich sind, die Tour mit einem UNICAT-Fahrzeug unternehmen zu können.

Richard und Catherine Desomme


2004. Sechzehn Jahre und 250.000 km später.
Der Traum geht weiter.

Die Fahrt hat uns durch folgende Länder geführt: Marokko, Westsahara, Mauretanien, Senegal, Guinea, Republik Côte d’Ivoire, Namibia, Südafrika, Botswana, Zimbabwe, Mozambique, Malawi, Tansania, Kenia, Äthiopien, Eritrea, Saudi Arabien, Jordanien, Israel, Türkei, Griechenland, Italien, Deutschland, USA, Kanada, Baja California, Mexiko.

2004. Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr für uns:
Wir feiern nämlich das 10. Reisejahr mit unserem UNICAT/Unimog.

Welche Bilanz lässt sich nach dieser zehnjährigen Erfahrung ziehen?
Wenn wir einen neuen 'Fahrzeugaufbau' konzipieren müssten, wäre er zu 95 % gleich.
   Das heißt, dass die vor Jahren getroffenen Entscheidungen richtig waren.
Das Unimog-Fahrgestell ist zuverlässig und sieht noch neu aus.
Der Wohnraum im UNICAT ist wie neu. Manche können es
   gar nicht glauben, dass er schon 12 Jahre alt ist.
Wir werden nach wie von einem optimalen Kundendienst betreut.
Der Beweis: Ein Team aus Deutschland kam in die USA, um unser Energiesystem mit der neusten Solarzellen-, Batterie- und Konvertertechnologie auszurüsten. Diese Modernisierung änderte unser Leben vollständig; unser Fahrzeug ist jeden Abend wie ein Christbaum beleuchtet und am nächsten Tag mittags sind die Batterien bereits wieder voll aufgeladen.
Wir bekommen die Ersatzteile, sogar für den Unimog, in sehr kurzer Zeit.
Zudem werden wir bei technischen Problemen mit dem Unimog zuverlässig beraten.

Auf unserer langen Fahrt um die Welt (über 35 Länder) haben wir auch andere Reisende mit großen Allradfahrzeugen getroffen. Manche beklagen sich über die schlechte Qualität der Ausstattung oder über Schwierigkeiten bei der Ersatzteilbeschaffung. Uns ist klar, dass sie bei der Investition gespart haben. Das Ergebnis ist ein Bumerangeffekt: sie leben in einem Dauerstress … Schade, denn das Leben ist kurz!

Wir haben den Preis für das Beste bezahlt und genießen – Tag für Tag – unser Leben genau so wie wir uns das wünschen.

„am Schluss zahlt es sich aus, gleich am Anfang das Beste zu kaufen“

Richard und Catherine Desomme

(aus dem Englischen übersetzt)



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