UNICAT®-Logo Christine, Alix und Vincent RICOUR

Mai 2008

Unser UNICAT Abenteuer hat im August 2003 auf der Düsseldorfer Automobilmesse begonnen, wo wir uns in den ausgestellten Volvo verliebt haben.

Im darauf folgenden Jahr haben wir die Automobilmesse in Val d'Isère besucht und im Oktober 2004 unseren zukünftigen MAN 26.480 bestellt.
In den anschließenden Monaten folgten mehrere Besprechungen und Besichtigungen im Werk in Dettenheim, bei denen die Pläne gemäß unserem Reiseprogramm und unseren Wünschen erstellt wurden. Wir hatten vor zunächst ein Jahr lang unterwegs zu sein und, falls es uns gefallen sollte, auch länger. Christine wollte auf jeden Fall einen eigenen Wohnbereich für unsere Tochter Alix, damit sie sich zurückziehen konnte, so wie sie das auch Zuhause tut. Thomas Ritter hat unsere Wünsche berücksichtigt und einige Monate standen die Ausführungspläne; die Realisierung konnte beginnen.

Das Fahrzeug wurde uns im April 2006 übergeben; damit hat UNICAT den festgelegten Liefertermin fast auf den Tag genau erfüllt, wobei aber auch zu sagen ist, dass wir dem Team durch einige Änderungs- wünsche in der letzten Minute die Aufgabe nicht gerade leicht gemacht haben.
Im Juli 2006 haben wir uns mit Thomas in Marokko getroffen; dort hat er uns gezeigt wie gut sich das Fahrzeug in seinem natürlichen Element – Pisten und Sanddünen – fahren lässt. Kein Problem, der 6x6 hat alle Geländetests bestens bestanden und stellt uns voll und ganz zufrieden. Er vermittelt bei allen Probefahrten ein Gefühl der Sicherheit und Robustheit.

Ein Jahr später verschifften wir den UNICAT nach Halifax. Seit damals haben wir 30.000 km in Kanada zurückgelegt, die Vereinigten Staaten durchquert, die größten Nationalparks – wie Canyon de Chelly, Grand Canyon, Death Valley, Monument Valley etc. – besucht, einen Monat in der Baja California verbracht und Mexiko durchquert, mit Cancun als Endstation.
Zwei Jahre nach der Lieferung ist unser Fahrzeug immer noch so gut wie neu, und wir hatten keine Probleme, einmal abgesehen von einem defekten Batterieladegerät, von dem aber noch zwei vorhanden sind; der Lkw hat den Zweck, für den er gebaut worden war, zu 100 % erfüllt.

Wenn wir im Nachhinein erneut ein Fahrzeug konzipieren müssten, würden wir fast nichts ändern, da Anlagentechnik, Küche, Bad und Zimmer dank der Tipps von Thomas einfach perfekt sind.

In einigen Monaten werden wir nach Südamerika starten und dann kommt Australien an die Reihe.

Christine, Alix und Vincent Ricour

(aus dem Französischen übersetzt)



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